Ein feiner Feiertag auf der Wildgrubenspitze

Beim Start am „Flexahüsle“ hat es gerade mal 3 Grad und herbstlicher Nebel zieht umher…

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Macht nix, wir laufen uns rasch warm. Meist querfeldein gehts in Richtung Muggengrat wo sich uns die Sicht auf den Gipfel und den Zürsersee auftut.
Das Schneefeld unter dem Einstieg liegt zum Glück schon in der Sonne, so ist erreichen wir problemlos die ersten Felsen.

Stöcke werden verstaut und nach einem kurzen Aufschwung erreichen wir die interessante Strickleiter die aus einem dünnen Stahlseil, Eisenkrampen und Klemmen besteht. Hälts oder hälts nicht mag hier so mancher denken… 😉
Uns hats gehalten, so gehts – immer recht steil – hinauf zum 2ten Felsriegel. In leichter Kletterei erreichen wir nach 3 Stunden den Gipfel der unteren (großen) Wildgrubenspitze.

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Wir genießen die Ruhe am Gipfel bevor wir uns wieder an den Abstieg machen. Erst am Fuße des Schneefelds treffen wir auf die ersten und einzigen Menschen die heute in der Gegend unterwegs sind. So könnte es öfters sein!

Schön wars… 🙂

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