Hochkünzel 23.2.13

Der Himmel ist beinahe Wolkenlos und es ist mit -16 Grad klirrend kalt. So starten wir, gemeinsam mit überraschend vielen anderen Tourengehern in Schröcken/Landsteg.

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Das gemächliche Tempo das die große Gruppe vor uns anschlägt ist für diese Temperaturen fast zu langsam um auf Betriebstemperatur zu kommen.

Nach einiger Zeit hat der Tourenführer ein Einsehen und läßt uns auf dem schmalen Weg passieren, so könenn wir in „unserem“ Tempo der Sonne entgegen streben. Es ist schön, wenn die Finger langsam wieder auftauen…

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Das ganze Gebiet ist noch unberührt, weiter vorne sehen wir die ersten in Richtung Schadonapass aufsteigen. Wir folgen der schön angelegten Aufstiegsspur die unter den Gigelturm führt und dann in etwa dem Sommerweg folgt. Am Vorgipfel sehen wir ein großes Steinbockrudel deren „Chef in imposanter Größe den Zustieg „bewacht“.

Wir lassen den Gipfel, Gipfel sein und machen uns nach einer ausgiebigen Rast an die Abfahrt. Im Gegensatz zu den meisten anderen wollen wir direkt nach Landsteg abfahren. Die Verhältnisse sind des Dank des kalten Wetters super, besonders die Variante links des Gigelturms ist berauschend schön und sogar die letzten Meter auf dem Güterweg sind überraschend angenehm zu fahren.

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Schön wars… 🙂

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